Bad Gasteiner Thermalwasser

Geniessen Wasserfall 01
Das Thermalwasser im Gasteinertal in Österreich ist schwach mineralisiert und mit natürlichem Radon angereichert. Untersuchungen haben ergeben, dass das Niederschlagswasser in ca. 1.800 Meter Seehöhe versickert, in eine Tiefe von 2.000 m absinkt, sich in der Tiefe erwärmt und wieder in ca. 1.000 Meter Seehöhe zutage tritt- aus 17 verschiedenen Quellen mit einer Ergiebigkeit von fünf Millionen Liter pro Tag.

 

Was ist Radon und wie wirkt diese radioaktive Substanz?

Die milde, natürliche Radioaktivität ist für den Körper, kurmäßig genossen, ausschließlich positiv. Das Edelgas Radon entweicht aus dem Thermalwasser und gelangt so über die Atemwege und die Haut in den Körper. Dort entfaltet es seine heilende Wirkung, ehe es nach ungefähr 3 Stunden wieder vollständig abgebaut ist. Das Abwehrsystem im Organismus wird angeregt und die natürliche Wärme fördert die Durchblutung. Verstärkt werden die Heilerfolge durch die Höhenlage der Gasteiner Kurregion. Unser Organismus passt sich der Höhe an, es werden mehr rote Blutkörperchen produziert und es wird die Fähigkeit Sauerstoff an das Gewebe abzugeben gesteigert.

 

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